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Das agieren weiblicher und männlicher Tänzer wird geschlechtlich polarisiert wahrgenommen. Jeder Zuschauer entwickelt eigene Sympathien und Antipathien gegenüber den Tanzpersönlichkeiten und wird aufgefordert, sein eigenes Verhältnis dazu zu überprüfen. Wie im Tanz selbst gibt es eine wertende Verhältniswertigkeit zwischen physiologischer und psychologischer Beteiligung am sexuellen Geschehen. Das Maß der Einheit diesbezüglich wird befragt und als Frage an den Zuschauer an sich selbst weitergegeben. (60 min)

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